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Rechtsradikale Fundichristen

Hier eine interessante linke Beurteilung über http://www.igfm.de:

Zitat:
Unter der Überschrift "Steinigung für einen Seitensprung: Ist die Scharia auf dem Vormarsch?" wird dem Schreckgespenst der Bedrohung durch "den" Islam, einem Hauptbetätigungsfeld der christlichen Fundamentalisten, nachgegangen. Scheinbar soll es nur um Menschenrechte gehen, tatsächlich geht es um Propaganda gegen andere Religionsgemeinschaften. "Auch Muslime streben nach Frieden in Freiheit, aber nicht nach der freiheitlichen, offenen Wertegemeinschaft für alle, für Gläubige, Andersgläubige und Nichtgläubige. Das ist der große Unterschied zu unserer Wertegemeinschaft" schreibt der Vorsitzende der IGfM in der Mitgliederzeitung "Für die Menschenrechte – Mitteilungen an Freunde und Förderer". Demzufolge versucht auch die IGfM mit den Aktivitäten von Fundamentalisten die Christenheit als non plus ultra darzustellen und für sich zu werben.
http://de.indymedia.org/2003/10/63046.shtml

Das heißt, wer die weltweite Christenverfolgung anprangert, macht sich schuldig Propaganda gegen andere arme Religionsgemeinschaften zu betreiben. Das erinnert an die Behauptung die Gesellschaft für bedrohte Völker wäre eine Vorfeldorganisation für völkische Propaganda, die mal einer im Usenet verbreitet hatte. Eine beißende Logik... Die Christen die trotz der schweren Verfolgung an ihrem Glauben festhalten (!) werden mit einem verächtlichen Seitenblick als "Fundamentalisten" bezeichnet. Jedenfalls zeigt sich hier was "praktischer Pluralismus" im Bezug auf eine verblendete Wahrnehmung bedeutet.
4.1.08 12:59
 


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